[Spielbericht] Unity | Etwas zu sehen

Rollenspiel, United Space Spielbericht

Die Santiago ist angekommen, und in den nächsten Monaten geht der Aufbau der verschiedenen, geplanten Siedlungen schnell vonstatten. Die Charaktere sind ihren Fähigkeiten entsprechend eingesetzt und arbeiten fleißig für die neue Heimat. Nieva koordiniert die Shuttlelieferungen zu den verschiedenen Städten.

Unity, die neue Heimat im Deneb-System

Die Unterkünfte sind schlicht und klein, frisch gedruckt mit den industriellen 3D Druckern. In First Landing selbst sind aktuell schon 3000 Menschen wach.

Laut Plan sollen zunächst die Städte auf jeweils 10 000 Menschen erweitert werden. Dann werden weitere Siedlungen gebaut. Pro Monat sollen etwa 10 000 Menschen geweckt werden. Dabei werden diejenigen priorisiert, die selbst beim Aufbau tätig sein können, wohingegen andere erst später geweckt werden sollen, genau wie die Kinder. Zunächst soll die Infrastruktur aufgebaut werden, Agrarwirtschaft ertragreich genug betrieben werden und dergleichen mehr, um die wachsende Bevölkerung unterhalten zu können. In einigen Jahren sollen dann alle wach sein.

Es gibt ausgedehnte Agrardistrikte, wo genetisch manipulierte, schnell wachsende Pflanzen angebaut werden. Der Erdboden ist erstaunlich gut geeignet dafür. Einige Pflanzen und Tiere auf der Welt sind essbar, es wird aber zunächst wissenschaftlich erforscht.

Es gibt kleinere Rückschläge, wenn beispielsweise einer der Nachwuchspiloten einen Sendemast beschädigt. Aber ansonsten läuft es gut.

Die Charaktere philosophieren über ihre Alpträume und was sie sonst so beschäftigt. Diese Naniten-Monstrosität lässt Mykah manchmal hochschrecken. Anatolijs Alpträume drehen sich um den einsamen Tod schwebend im All, als Kohlenstoffeinheit die durchs Weltall treibt, hoffnungslos allein.

Nieva durchbricht das Philosophieren (über ihre Alpträume möchte sie nicht reden), sie fragt ob es neue Erkenntnisse zu ihren psionischen Fähigkeiten gab. Auch in Bezug auf die noch schlafenden, angeblich ebenfalls „Sehenden“ unter den an Bord geborenen Leuten. Mykah möchte dafür an Bord der Santiago schauen, ob sie etwas bei den Schlafenden herausfinden kann an den Hirnströmen.

Nieva hofft zudem, dass auf der Santiago noch Vorräte sind.

Anatolij, Nieva und Mykah machen einen Flug zur Santiago, um die medizinischen Scans an den Nachgeborenen vorzunehmen.

Sie sind froh, sich an Bord (wo aktuell 500 Crewmitglieder Dienst tun) zu befinden und mit Helios scherzen zu können; das hat ihnen gefehlt in den vergangenen Monaten.

Nach etwas Gealbere kümmert Mykah sich um die medizinische Scans der Nachgeborenen. Es ist auffällig, dass die entsprechenden Personen alle die identische Hirnaktivität zeigen. Nieva fragt, ob sie alle denselben Traum haben.

Da müsste ich spekulieren und du weißt, dass ich das nicht mag. Aber: Ja, denkbar.“

Ausgeprägte, organische Veränderungen des Hirns weisen sie nicht auf. Nievas Stirn juckt, aber sie geht darüber hinweg.

Anatolij beklagt derweil, dass er gerne mal wieder einen heben würde, wie damals zu Studienzeiten. Als ein Techniker mit einer Dose Bier vorbeigeht, fragt er diesen, wo er es her hat. Und begibt sich auf die Mission, sich auch ein Bier zu organisieren.

Währenddessen will Mykah eine medizinische Untersuchung an Nieva vornehmen. Im Stirnbereich ist ihr Schädelknochen etwas dünner, und das Hirn weist eine kleine Auswölbung dort auf. Zumindest hat der Schädel noch genug Platz dafür.

Mykah hat den Verdacht, dass es tatsächlich mit ihren Fähigkeiten zusammenhängt. Aus medizinischer Sicht sollte sie einen Helm tragen um sich zu schützen, da der Schädel geschwächt ist. Allerdings sollte sie aktuell auch generell nicht mehr fliegen, da auf Piloten hohe g-Kräfte wirken.

Anatolij hat es derweil geschafft, ein alkoholfreies Bier aus dem Lagerraum zu holen, das er mit den anderen teilen möchte. Er kommt gerade zurück, als Nieva gegen das Flugverbot protestiert. Medizinisch denkbare Auswirkungen ihres Hirnwachstums werden besprochen, Anatolij macht den Vergleich zu einer Dampfkesselexplosion, was die Pilotin gar nicht lustig findet.

Nieva hat plötzlich Schmerzen, ihr Kopf tut weh als würde ihr Schädel von innen angebohrt. Sie wird bewusstlos, und ein Scan zeigt, dass ihr Schädelknochen sich im Bereich der Auswölbung zersetzt hat, ausgesprochen schnell. Mykah und Anatolij warten und beobachten ihre Vitalwerte.

Nieva befindet sich derweil in ihrer Wahrnehmung in einem Raumschiffkorridor. Die nächste Konsole reagiert nicht. Es ist Schwerkraft an Bord, genau passend für sie, wie auf dem Mond. Sie bewegt sich durch die Gänge, wechselt per Fahrstuhl die Ebene. Das Licht flackert. Sie ruft „Hallo“, und hinter ihr erklingt ein „Hallo“ als Antwort. Ein älterer Mann in Overall steht dort. Nieva stellt sich vor. Er sucht ihren Namen auf einem Klemmbrett und sagt ihr, sie sei zu früh, habe noch keinen Termin. „Noch ist es nicht soweit.“

Wo sie ist beantwortet er nicht, und schickt sie mit einem Fingerschnippen zurück.

Nieva kommt zu Bewusstsein. Dabei sehen die anderen, wie die Haut an der knochenlosen Stelle sich zurückbildet. Ein drittes Auge öffnet sich. Mykah macht einen Lichttest, und das Auge fixiert sie. Nieva verlangt zu wissen warum alle sie so anstarren, und es wird ihr mittels einer Spiegelung gezeigt. Die dritte Augenhöhle ist stabil genug, um auch wieder fliegen zu können. Sie stoßen mit dem erbeuteten Bier an.

Und Nieva wird bewusstlos und fällt um – kurz nachdem sie sagt, dass sie später einen Nervenzusammenbruch haben wird. Keinerlei Hirnströme mehr, aber regulärer Herzschlag und weitere Körperfunktionen, die trotz fehlender Hirnaktivität weiterlaufen.

Nieva ist wieder in dem Gang und ruft nach der Person von vorhin. Er sagt, dass jetzt die Zeit ihres Termins sei und fragt, was er für sie tun kann. Nieva weiß nicht, was er meint. Eine weitere identisch aussehende Person taucht auf, die mit ihrem Fall betraut sein soll. Und sie darauf hinweist, dass sie ja den Termin vereinbart hat. Da Nieva von nichts weiß, sagen sie, dass das wohl ein Paradoxon sei, weil jemand in der Verwaltung geschlampt habe, und sie den Termin wohl in ihrer zeitlich gesehenen Zukunft vereinbart habe.

Ihr werden Formulare ausgehändigt. Nach dem Ausfüllen und der Rückgabe der Unterlagen sehen die beiden Gestalten sich vielsagend an. „Ah, neu in diesem Geschäft. Das erklärt das.“

In 37 Jahren werde sie verbrennen. Und sie geben ihr die Anweisung, dass sie sehen muss.

Nieva wacht auf.

Hirnaktivität wieder normal. Während sie der Gruppe von ihrer Wahrnehmung erzählt, sieht sie (und nur sie!) eine der Gestalten, die ihr bedeutet weiterzureden. Sie erzählt von dem Spruch, dass sie sehen soll. Sie versucht andere Orte zu sehen, aber es gelingt nicht. Die Gestalt wirkt aufgebracht und deutet nach unten, in Richtung von Unity.

Mykah will einen Shuttleflug nach unten organisieren, weil sie Nieva nicht fliegen lässt, solange sie regelmäßig das Bewusstsein verliert oder halluziniert. Der erfahrene Shuttlepilot Ramon Salazar fliegt nach First Landing und nimmt das Team mit. Er hat einen breiten russischen Akzent und scheint enger vertraut mit Nieva. Da schien vielleicht früher was zu gehen. „Monopoly“. Aber damit scheint kein Brettspiel gemeint zu sein.

Beim Anflug auf die Stadt hat Nieva das Gefühl, dass es einen Ort gibt, der sie anzieht. Nieva bittet Ramon, dorthin zu fliegen. Der Ort ist etwa 100 km nördlich von First Landing. Ramon landet butterweich. Da ist ein schöner weißer Sandstrand. Nieva marschiert stramm los. Die anderen folgen ihr. Ramon hat ein Gewehr. Das Areal ist außerhalb der Sicherheitszone, und Ramon beäugt misstrauisch den Wald, der an den Strand anschließt. Nach einigem Fußmarsch hat Nieva das Gefühl, am Ziel zu sein.

Die gleißend blaue Sonne geht unter, es ist wunderschön. Wir sind mitten am Strand. Nieva weiß nicht genau, was sie hier „sehen“ soll. Aber sie spürt, dass sie am Ziel ist. Sie scharrt mit den Füßen am Strand. Dort ist etwas. Mit etwas Graben findet sich dort ein Gegenstand aus Plastik. Stark verwittert. Ein ca. 30 cm langer Plastikdinosaurier. Auf der Unterseite steht „Made in China“.

Die Gruppe ist perplex. Wie kommt das Ding hierher?

Eine Sonde von der Erde, die zu unserer Startzeit geschickt worden wäre, hätte unter Idealbedingungen zwischen 18 000 und 25 000 Jahren gebraucht. Mindestens. Es ist unmöglich, dass dieser Dino hier ist. Und doch liegt er vor ihnen.

Sie reisen zu First Landing zurück, um den Dino zu datieren. Nieva versucht sich an einer spektrographischen Analyse. Das Material war mind. die letzten 200 Jahre den Elementen ausgesetzt.

Nieva und Mykah schreiben ihre Berichte über die aktuellen Ereignisse.

Nieva träumt, ohne dass sie eingeschlafen wäre.

Sie rennt auf kurzen Beinen über den Strand. Der Wald hinter ihr brennt. In einigen Hundert Metern sind ihre Eltern und Freunde und bringen sie in Sicherheit. Sie rennt. Auf einmal spürt sie einen stechenden Schmerz, und ihr Dinosaurier fällt ihr aus der Hand, während es dunkel wird.

Nieva wacht auf, und der Protokollant, den nur sie sehen kann, nickt ihr zu. Nieva ruft per Kommunikator nach Mykah. Sie berichtet ihr von diesem Alptraum oder dieser Vision.

Die Charaktere treffen sich zum Frühstück, um die Geschehnisse zu besprechen. Ehe sie loslegen können, erhält Mykah jedoch eine Nachricht, es gibt um 10:00 Uhr eine Konferenz mit dem Direktor des Landwirtschaftsbereichs, da es eine neue Entdeckung gab. Es sind außerhalb der Kolonie irdische Pflanzen gefunden worden, Apfelbäume.

Anatolij ist übermüdet und übellaunig, erhält von Mykah aufputschende Medikamente, die ihn zu einer (für alle) anstrengenden Hyperaktivität bringen. „Nein, das ist kein Speed. Das ist Space Tik Tak!“.

Auch anderes wissenschaftliches Personal, inkl. Anatolij und Nieva werden zu der Konferenz eingeladen.

Der Vorsitzende Frans Khalid stellt die Entdeckung vor.

Etwas südlich der Kolonie hat ein Erkundungsteam eine Reihe von schnurgerade gepflanzten Apfelbäumen gefunden, wie eine Plantage. Sie sind schon älter, zwischen 200 und 300 Jahren alt und wurden gentechnisch leicht verändert.  Mykah nutzt das, um die Entdeckung des Teams zu zeigen. Und auch Nievas Veränderungen zu benennen.

Nieva soll daraufhin um 12:00 Uhr zum medizinischen Trakt zu einer ausführlichen Untersuchung.

Mykah soll sich der Untersuchung der Apfelplantage widmen.

Anatolij würde auch gerne, aber er muss ein beschädigtes Shuttle reparieren. Standardarbeiten, die ihn im Vergleich zu den großen aktuellen Entwicklungen gerade wenig ansprechen.

Nieva stellt sich im medizinischen Trakt eine Doktorin vor, die in den kommenden Wochen die Untersuchungen an ihr durchführen wird. Dr. Samira.

Anatolij repariert derweil den Schaden am Shuttle. Als ihn ein Techniker scherzhaft anspricht ob der große Astrophysiker ein schwarzes Loch gefunden habe, wird Anatolij (nach wie vor auf Speed) sehr unflätig, flucht derb auf Russisch, kümmert sich dann aber um die Reparatur. Danach folgen immer weitere, kleine Reparaturarbeiten. Es ist zum Verrücktwerden!

Mykah fährt mit dem Forschungsteam zur Apfelplantage. Sie ist klein, würde für einige Familien reichen. Sie nimmt Proben. Außerdem versucht sie mit Scannern, das Erdreich der Gegend nach Mauerresten, Fundamenten, Metall zu scannen.

Der mehrstündige Prozess fördert tatsächlich Mauerreste zu Tage, und die Überreste eines metallischen Zauns um die Plantage. Außerdem eine Art metallene Pfeilspitze, die in einem Baum steckt. Diese besteht aus hochwertigem Stahl. Ein anderer Wissenschaftler hat einen skelettierten, menschlichen Schädel gefunden. Da sind noch mehr Knochen. Sie weisen Verletzungsmuster stumpfer Gewalteinwirkung auf.

Nieva wird weiter untersucht. Dabei nutzt sie ihre Hellsicht, um Mykah über die Schulter zu sehen. Das macht ihre Hirnmuster umso spannender!

Anatolij behebt derweil einen Kurzschluss an der in Bau befindlichen Schule. Die Aufträge stapeln sich, er ist übermüdet, das Speed wirkt nicht mehr, die Nacht bricht inzwischen herein. Er ist fertig mit der Bereifung.

Nievas Untersuchungen sind schmerzhaft und unangenehm, sie schickt Mykah eine Nachricht und bittet um Hilfe. Mykah kommt bei ihr vorbei, nachdem sie wieder bei der Siedlung ist. Sie tröstet die gebeutelte Pilotin. All das ist erforderlich, damit Nieva wieder fliegen darf.

Derweil kümmert Anatolij sich um die letzten Reparaturen und schreibt Mykah: „Ich habe heute mindestens einen Mord verhindert. Durch pure Selbstbeherrschung!“.

Als er in die Wohnung mit dem Wasserschaden kommt, den er reparieren soll, geht die Tür hinter ihm zu und es wird dunkel. Nach einem kurzen Schreckmoment realisiert er, dass ihm keine Gefahr droht. Zu seiner Überraschung steht seine Frau dort – dabei sollte sie erst später geweckt werden, dachte er – und die Szene blendet in Zweisamkeit aus, nachdem sie einen suggestiv-zotigen Spruch ablässt.

Derweil Mykahs Skelettanalyse des Toten: Ein menschlicher Mann, auf Unity geboren. Zwischen 30 und 33 Jahren alt zum Todeszeitpunkt. Ernährungszustand sehr gut, gesund und gute, behandelte Zähne. Starb an eingeschlagenem Schädel, mit sehr wuchtigem Hieb der den Schädel durchschlug und das Genick brach.

Das linke Schienbein des Toten bestand aus einer Titanlegierung, wurde also ersetzt. Ist vom Level der Medizintechnik auf dem aktuellen Stand, den auch die Besatzung der Santiago kennt.

Die Verwunderung über die Funde ist groß, und Mykah möchte auch den Ingenieur und Physiker der Gruppe daran teilhaben lassen. Anatolij indes reagiert nicht auf die Nachrichten des Teams wegen dieser Entdeckung.

Mykah ist besorgt, unter anderem wegen der Aufputschmittel, die sie ihm gegeben hat. Nicht dass es einen medizinischen Notfall gab. Sie lässt sich seinen letzten Arbeitsort weitergeben. Keiner öffnet, und es klingt als wäre ein Kampf in Gange, Schmerzensschreie und Poltern. Sie öffnet mit dem Code der medizinischen Notfallteams die Tür, nur um zu sehen was dort los ist. Sie geht wieder, schmunzelnd.

Anatolij erfährt später, dass seine Aufträge des Tages alle ein Streich seiner Frau waren. „Damit du beweisen kannst, was für ein toller Wissenschaftler du bist.“ – immerhin sagt sie immer, sie sei die richtige Wissenschaftlerin der beiden, begnadete Physikerin, während er nur versonnen in den Himmel starre. Das scheint ein häufiges Thema zärtlicher Frotzeleien zwischen den beiden zu sein.

Dr. Samira hat im Rahmen der Untersuchungen Nievas eine digitale Kopie von deren Gehirn zur weiteren Untersuchung angefertigt. Nieva darf in ein Krankenzimmer um sich zu erholen. Sie fühlt sich furchtbar nach all den schmerzhaften Untersuchungen.

Und in einem Augenblick ist sie fort, an diesem fremden Ort, in einem Fahrstuhl. Als Nieva in dem Gang wo der Fahrstuhl hält ankommt, wird das Schiff erschüttert, Monitore bersten, Lichter flackern. Eine Durchsage warnt, dass es auf einem anderen Deck einen Hüllenbruch gab.

Leute mit Werkzeugen rennen durch den Gang. Nieva folgt ihnen. Eine große Tür öffnet sich, dahinter eine verrauchte, voll besetzte Kommandobrücke. Die Befehlshaberin dreht sich zu Nieva um und sagt: „Großmutter, gut dass du da bist!“

Sie hat drei Augen.

3 Gedanken zu “[Spielbericht] Unity | Etwas zu sehen

    1. Ich sage nur „temporale Demenz“. Ist schon heikel, wenn mächtige Prionikerinnen irgendwann etwas senil werden, und sich dann zeitlich verlieren. Das wird noch lustig. 😁

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