[Spielbericht] Unity | Sanctuary

Rollenspiel

Das Gebäude bebt. Explosionen erschüttern die Stadt.

Eine Wand wird weggebrochen.

Nieva öffnet die Tür, vor der die Gruppe nach wie vor steht. Eine Kälte, kälter als die Kälte zwischen den Sternen, breitet sich von der dahinter liegenden Dunkelheit aus. Mykah wirft die Tür mit aller Kraft wieder zu. Nieva ist erschüttert. „Die wollten uns umbringen!

Durch die weggebrochene Wand sieht man brennende Bäume. Ein Fluggerät ist dort; ein menschliches Spezialeinsatzkommando holt die Gruppe zu sich.

Sie werden auf den Sitzen festgeschnallt. Man hört Funksprüche, militärische Kommandos werden gebrüllt. Das Fluggerät hebt ab und man sieht noch, wie die Stadt im Bombenhagel zerstört wird. Die Staffel dreht ab. Mehrere der Fluggeräte werden von den Aliens abgeschossen. „Festhalten! Gleich wird es holprig!“ ruft ein Soldat, während der Flieger in dem die Charaktere sitzen Haken schlagend den Feinden ausweicht. Mehrere Angehörige der Alienspezies jagen mit großen fliegenden Reittieren (sie sehen aus wie Drachenschmetterlinge, oder wie man sich solche vorstellen würde) die menschlichen Flieger, die sie mit schweren Waffen beschießen. Sie können abgewehrt werden. Anatolij ist entsetzt ob der eskalierenden Gewalt.

Der Soldat sagt, dass man alle die zu retten waren rausbekommen habe – allein in der Stadt in der die Gruppe war, waren 62 Gefangene. Die Aliens bezeichnet er als „Affen“. Mykah fragt ihn nach der Situation in First Landing. Es habe zwei Angriffe auf die Stadt gegeben, aber es sei alles unter Kontrolle.

Es wurden in Reaktion auf die Angriffe vorwiegend Soldat:innen auf der Santiago geweckt, um auf die Kämpfe vorbereitet zu sein.

Es kommt später zu Turbulenzen. Eine Durchsage des Piloten endet abrupt. Das Fluggerät stürzt ab. Die Soldaten springen mit Fallschirmen ab; die Charaktere sowie der verletzte McDonald tun es ihnen gleich. Im Fall sieht man, dass der vordere Teil des Cockpits weggerissen wurde. Etwas, das wie eine zornige Blitzwolke aussieht, brät die Soldaten, die schon weiter unten sind. Die Charaktere, die zuletzt sprangen, können um die Wolke herum steuern und sind anscheinend kein interessantes Ziel.

Die Gruppe landet im Dschungel, in der Ferne sehen sie die Bergkette, zu der man sie gebracht hatte. Nieva und Anatolij verletzen sich bei der unsanften Landung; Anatolij verliert seine Schneidezähne und erleidet einen Nasenbruch. Nur Mykah ist gut runtergekommen. Sie verarztet die anderen mit durchwachsenem Erfolg. Nieva findet inmitten des Waldes eine inzwischen verwilderte Apfelplantage, wo die Charaktere sich stärken, Äpfel mitnehmen und versuchen, sich von den Bergen zu entfernen. Es wird dunkel. Nieva organisiert sich einen improvisierten Speer. Mykah sucht einen Unterschlupf, und findet durch Zufall die Überreste einer alten Betonwand. Ein zugewachsenes Gebäude von der ersten menschlichen Besiedlung. Im Unterholz gibt es noch mehr Gebäudereste. Eine kleine, verlassene, verfallene Stadt. Man sieht noch Straßenschilder, an den Gebäuden sind englische Schilder, die die Funktion der Gebäude ausweisen. Man findet skelettierte Überreste von Kindern und Erwachsenen, unter anderem einen Haufen Kinderschädel.

Auf den Straßen stehen verrostete Kleinfahrzeuge. Anatolij betont: „Wir alle wissen… wäre das russische Technik, dann wäre sie jetzt noch besser in Schuss und ich könnte was draus machen!“. Man darf ja auch in kritischen Situationen einen gewissen Galgenhumor nicht verlieren.

Sie finden Kampfspuren von früher. Und einen alten, in Plastik eingeschweißten Stadtplan in einem Glaskasten. Als Name steht „First Landing“ an der Karte, und Bevölkerungszahl „172 000“ – Gründung der Stadt Jahr 0, Kartendruck dann im Jahr 221. Die Stadt ist ganz anders aufgebaut als das First Landing der aktuellen Kolonie – offensichtlich sind Menschen einfach gleichbleibend unkreativ bei der Namensgebung. Nieva wird von Anatolij darüber aufgeklärt, das voraussichtlich keine Zeitreiseproblematik vorliegt – er schüttelt den Kopf ob ihrer Vorstellungen.

Die Charaktere suchen nach möglicherweise noch ausschlachtbarer Technik oder Kleidung, um ihre durch den Gewaltmarsch zerfetzten Sachen zu ersetzen.

In einer verlassenen, zerstörten Mall mit umgestürzten Barrikaden, gesprengten Fassaden und dergleichen mehr, suchen sie nach Ausrüstung. Ein gespenstischer Anblick. Die Charaktere schaffen es, noch nutzbare Schuhe, Socken und gut passende Kleidung zu finden. Es gibt in einem Spielzeuggeschäft genau solche Plastikdinosaurier, wie der, der am Strand gefunden wurde.  Und Überlebensrationen, die noch essbar sind. Es gibt Schilder „Echt irdische Waren“.

Die Gruppe überlegt, wie Menschen wohl früher hierher kamen, und wie so ein großangelegter Import klappen würde. Nieva hat die These, dass es eine Art Transportvorrichtung gegeben haben muss, und angesichts einer Serie die Helios ihr gezeigt hat, stellt sie die These auf, es seien vielleicht Stargates gewesen. Anatolij reagiert eher aversiv, kann sich aber zu einem „Ich kann diese These zumindest noch nicht widerlegen.“ durchringen.

Auch in der Mall waren Menschen irgendwo festgenagelt worden, bis ihre Gebeine zu Boden fielen. So  wie bei dem Rodungstrupp.

Die Charaktere suchen nach einem Areal mit Verwaltung und Kommunikationseinrichtungen.

Sie erreichen das verwüstete Regierungsviertel, „Sanctuary Regierungssitz“. Da sind heftige Kampfspuren, ausgebrannte Panzer usw. Eine Organisation oder Militäroperation mit dem Namen Sanctuary ist den Charakteren nicht vertraut, aber anscheinend war Sanctuary – was auch immer es genau war – sehr wichtig.

Das Hauptgebäude ist rußgechwärzt und sehr hoch. Mykah kann Nieva gerade noch davor bewahren, in eine Tretmine zu laufen, die mit Nervengas bestückt ist. Sie kennt dieses Modell von den Unterrichtungen in ihrem Militärdienst. Ein zu ihrer Zeit auf der Erde gängiges US-Fabrikat.   

In der großen Halle hat man menschliche Überreste aufeinander gestapelt, unzählige Körper. Anhand des noch vorhandenen Gebäudeplans mit Flucht- und Rettungswegen können die Charaktere den Kommunikations- sowie den Sicherheitsbereich ausfindig machen. In den unteren Stockwerken ist es finster. Die Nacht ist hereingebrochen. Ein Glück hat Nieva eine Taschenlampe und Batterien gefunden. Mykah findet eine Pistole mit ungewöhnlichem Magazin. Eine Laserpistole. Die gab es auf der Erde zur Zeit ihres Starts kaum.

Auf der weiter unten gelegenen Ebene mit Kommunikationseinrichtungen öffnet Mykah die verrostete Tür, die mit lautem Krachen aus den Angeln fällt.

An einem der Terminals im Kommunikationsbereich blinkt noch ein kleines grünes Licht. Anatolij kann erfolgreich die dort gespeicherten Informationen abrufen und überprüfen, dass die Kommunikationsrelais noch funktionsfähig sind.

Die Kommunikation zu fast allen Satelliten ist abgebrochen. Eine Datenverbindung zu Sanctuary besteht noch. Es gibt Kommunikationsprotokolle sowie eine Videodatei.

Dort ist eine Frau zu sehen, die berichtet, dass der äußere Verteidigungsring gefallen ist. „Die Feldarbeiter haben einen Aufstand gestartet.“ „Auf den anderen Kontinenten ist es nicht besser, bald sind wir die letzten auf dem Planeten. Die Kommunikation ist zum größten Teil ausgefallen.“ Die Aufzeichnung ist verstümmelt, man hört am Ende der Aufzeichnung Explosionen, und die Frau sagt „Das wars. Macht nicht denselben Fehler wie wir, lasst keinen von ihnen am Leben.“ Dann schießt sie sich in den Kopf.

Es herrscht betretenes Schweigen.

Die Gruppe sichtet die Informationen, die sich aus den Kommunikationsprotokollen rekonstruieren lassen. Truppenverlegungen, erfolgreiche Offensiven, Erfolgsmeldungen über die Zerstörung einer feindlichen Stadt, max. 3% Überlebende. Mehrere Großstädte wurden bombardiert.

Von den Berichten her sah es eher danach aus, als würden die Menschen gewinnen. Irgendetwas scheint vorgefallen zu sein, so dass sich das Blatt wendete.

Einige Satelliten lassen sich noch anpingen. Sie sind im Tarnmodus. Es gab anscheinend über allen Kontinenten Satelliten.

Es blinkt eine Meldung auf. „Eingehende Nachricht.“ Anatolij öffnet sie. Da steht „Anfrage von Sanctuary.“ Mit Auswahlfeld für Ja/Nein. Anatolij ignoriert das zunächst, um zu versuchen, eine Kommunikation zu den eigenen Leuten zu initiieren. Einer der Kommunikationsoffiziere von First Landing kann erreicht werden. Dieser holt einen vorgesetzten Offizier ran, der ein Sicherheitsteam zu den Koordinaten des Teams schicken will. Er erhält die Satellitendaten und einen kurzen Lagebericht. Es wird verboten, Sanctuary zu kontaktieren. In 72 h sollen die Charaktere abgeholt werden.

Nieva bestätigt die Verbindung zu Sanctuary dennoch, entgegen des Befehls – die anderen sind sauer, aber Nieva tut das als „Upps, so ein Versehen aber auch“ ab. Ein Mann ist darüber erreichbar, der sich wundert, dass First Landing nach 200 Jahren doch noch eine Nachricht schickt.

„Sanctuary ist zu 98% funktionsfähig. Brauchen Sie Unterstützung?“. Dies verneint Anatolij. Der Fremde verlangt eine Sicherheitsfreigabe. Anatolij unterbricht die Verbindung panisch mit einem „Oh je, die Verbindung ist ganz schlecht…“ und legt auf.

Es ist zu sehen, wie das Satellitennetzwerk online geht. Jemandes Aufmerksamkeit wurde geweckt.

Die Gruppe verlagert ihre Position, weg vom Regierungssitz. Zur Sicherheit, falls Sanctuary jemanden schickt und die vor den Leuten aus First Landing da sind.

Sie beobachten das Regierungsgebäude von ihrem Versteck aus.

Im Morgengrauen kommt eine etwa footballgroße Drohne in Sicht, die von oben herabschwebt und ins Gebäude fliegt. Mehr Drohnen tauchen auf, und durchsuchen die Gebäude. Die Gruppe geht in Deckung um verborgen zu bleiben. Mykah und Anatolij fachsimpeln über die verzögerungsfreie Kommunikation mit Sanctuary. Vielleicht eine unterirdische oder unterseeische Station? Nieva fragt: „Also reden wir von Atlantis?“ – Mykah und Anatolij reagieren synchron und vehement mit: „Nein!

Irgendwann entfernen die Drohnen sich. Nievas Datenbuchse wird von einer Kommunikation erfasst. „Sanctuary hier. Konnten Ihre Position nicht bestätigen.

Sie kann darüber nur empfangen, nicht senden, solange sie keine weiteren technischen Gerätschaften hat. Sie wird von der Stimme in ihrem Kopf bedroht, zur Kommunikationseinrichtung zu gehen, sonst könnte sie durch ihr Implantat geschädigt werden. Mykah stellt Nieva die Option vor, die Datenbuchse zu entfernen, was medizinische Risiken beinhaltet. Dies wird aufgrund der erwartbaren Folgeschäden am Gehirn aber verworfen. Nieva muss zurückgehen. Anatolij und Mykah begleiten sie. An der Kommunikationseinrichtung blinkt das Anfragefeld. Die Gruppe bestätigt es. Sanctuary fragt, ob die Charaktere Hilfe benötigen. Es seien nur drei Menschen in der Stadt laut Datensystem, während zweihundert der nativen Spezies auf die Position zuhalten, noch wenige Kilometer entfernt. Entsprechende Sensordaten werden ebenfalls gesendet. Ob die Daten echt sind oder nicht, lässt sich nicht bestimmen. Die Gruppe akzeptiert daher das „Extraktionsangebot“ von Sanctuary.  Der Mann, der zu ihnen sprach, wirkt wie ein automatisches System in Teilen seiner Sprache. Die Gruppe sendet eine Nachricht an First Landing, dass Feinde auf dem Weg sind und sie nach Sanctuary gebracht werden, Ort unbekannt. Sie gehen nach draußen und warten auf Sanctuary. Zum angegebenen Zeitpunkt ertönt ein Überschallknall und ein automatisiertes Shuttle landet. Es bringt die Gruppe mit großem Tempo weg nach oben – also doch keine unterseeische Basis. Anatolij ist fast ein wenig enttäuscht. Das Shuttle verlässt die obere Atmosphäre. Es nimmt Kurs auf zu einem der kleinen Submonde von Unity. Es hält rasend schnell auf einen Krater des Mondes zu. Es landet. Die Luke öffnet sich. Die Umweltbedingungen des umgebenden Hangars sind sehr angenehm. Es sind Hunderte von Shuttles dort. Das Logo von Sanctuary ist im Hangar zu sehen. Ein Raubvogel mit brennender Fackel in den Klauen.

Alles ist sauber und gut beleuchtet, und leuchtende Pfeile auf dem Boden weisen den Charakteren den Weg. Aufgrund der Gespräche der Charaktere, die offensichtlich abgehört werden, wird ihnen der Weg zu Waschräumen gewiesen. Sie können dort duschen. Es ist nach diesen drei Monaten in Gefangenschaft wunderbar, auch wenn all die Wunden an ihren Körpern dabei schmerzen. Sie können sich in grauweiße Overalls aus den Kleiderspendern einkleiden. Im Anschluss werden sie von den Pfeilen am Boden nach einer Durchsage zur Kommandozentrale geleitet. Dort taucht ein Hologramm auf, der, der mit ihnen gesprochen hatte. Sie fragen, wer er ist. „Sie sprechen mit Sanctuary

Die Daten der Charaktere befinden sich in seinem System, er weiß, dass sie Mitglieder der Fujikawa Mission waren, sowie ein Flugteam auf der Santiago. Sanctuary hat Zugriff auf die Daten der UN der Erde.

Sanctuary sei dies alles – er deutet auf das Schiff – und sei 2081 erbaut worden. Mehrere Jahre nach (!) Einschlag des Planetoiden auf der Erde.  

Bei Einschlag von Christopher Floyd kam es zu schweren Zerstörungen und Milliarden von Toten. Kriege und Hungersnöte führten zu weiteren Toten. Die Nakalim leisteten der Erde Hilfe und retteten die verbliebene Bevölkerung. Die Nanomaschinen, die sich aus dem Planetoiden replizierten, wurden gemeinschaftlich von Menschen und Nakalim bekämpft. Sanctuary wurde mit Hilfe von Nakalimtechnologie auf dem Mars erbaut, um einen großen Teil der verbliebenen Bevölkerung zu evakuieren. Es waren 120 Millionen. Sie seien auf Sanctuary, schlafend. Man werde sie dann wecken, wenn Sanctuary beschließt, dass es sicher ist. Sanctuary sei mit Hilfe einer Hypernova so schnell nach Unity gereist.

Die Menschen auf Calgarn, wie die Einheimischen den Planeten nennen, oder Sanctuary nach Benennung der Kolonist:innen, waren die erste Welle, die die Kolonien aufbauen sollten.

Die Charaktere fragen, wie es zum Konflikt mit den Einheimischen kam. „Dummheit und Arroganz der Menschen“.  Nach ursprünglich friedlichem Kontakt zur Bevölkerung forderten die Kolonist:innen Zugriff auf Wissen und Technologie der Einheimischen, die sie sich nach Ablehnung seitens der ursprünglich nativen Spezies mit Gewalt nahmen. Einige weniger fortschrittliche Siedlungen auf dem Planeten wurden von den Menschen vereinnahmt. Die Einheimischen setzten ihre Technologie und andere Lebensformen des Planeten zur Ausrottung der Menschen ein.

Der Frage, warum keine wachen Menschen auf der Station sind, weicht Sanctuary aus. Die menschliche Besatzung wollte verbliebene Städte der Außerirdischen vom Raum aus bombardieren, und wurden seitens der Systeme daran gehindert und gestoppt, so sagt er. Es wirkt, als seien sie getötet worden, auch wenn die KI das nicht explizit sagt.

Die Gruppe betont, dass sie nur an Frieden interessiert sind.

Nieva wird angeboten, ihre Datenbuchse zu updaten. Sie nimmt dies an, und erhält eine Naniteninjektion. Das Update ihres Implantats fühlt sich merkwürdig an.

Das Stationssystem erlaubt aktuell keinen Kontakt zu First Landing. Es hat Zugriff auf den dortigen, laut seinen Aussagen nicht guten Status.

Der Gruppe wird ein Habitat gezeigt. Eine beleuchtete Felshöhle mit Atmosphäre, und an ihrem Ende ist eine Tür. Dahinter folgt eine große, künstlich beleuchtete Höhle mit Wiesen, Bäumen usw. Vögel zwitschern, Insekten schwirren herum.

Die Sanctuary KI sagt, sie habe beschlossen, dieses Habitat nach Fehlschlag der Besiedlungsmission herzustellen.

Die Charaktere ruhen dort ein wenig, sie sind erschöpft und können die Lage nur schwer einschätzen. Sie sind nach den vergangenen Monaten zu entkräftet, um viel zu tun.

Sie werden von der hektisch wirkenden KI geweckt, die sagt, zur Aufhebung einer existentiellen Bedrohung für die Urbevölkerung des Planeten habe sie einen Orbitalschlag vorbereitet. Auf die menschlichen Kolonien. Sie zeigt einen Livefeed startender, hausgroßer Geschosse, die von dem Mond aus starten und in Richtung Unity fliegen. Die Charaktere schreien auf! Ist das echt, oder gefälscht?

2 Gedanken zu “[Spielbericht] Unity | Sanctuary

  1. Waaaah!
    * Was ich letztes mal schon fragen wollte: Welches Regierungsform hat das First Landing der Spieler-Personnagen und ihrer Mitkolonisten? Militärdiktatur wahrscheinlich?
    * Beim Lesen kam es mit dann auch, dass das ältere First Landing die andere Mission überholt haben muss. Sehr cooler Twist!
    * Wer vetraut auch einer KI? Oh je, oh je …

    Gefällt 1 Person

    1. Das gesamte Kolonieprojekt auf Unity hat als Regierungsform quasi ein technokratisches Wissenschaftsdirektorium. Dh. die Wissenschaftler:innen der Administration haben das Sagen. Das Militär hat man bewusst in der Macht eher klein gehalten.

      Ja, das ist der Nachteil, wenn man jahrhundertelang während einer Panne einfach an Ort und Stelle bleibt und alles andere voranschreitet. Upps!

      KIs sind ja nicht alle automatisch schlecht…aber eben eigen. Gerade wenn dann noch weitere Komplikationen dazu kommen.

      Dann doch lieber ein Brainy wie Helios / Dr. Jin Shaw-Fujikawa. Da hat man Menschlichkeit!

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