[Spielbericht] BIOHAZARD – Avalon

Biohazard Spielbericht, Rollenspiel

„Die Enthüllung eines Geheimnisses wirft viele Fragen auf. Der Sturm fordert erste Opfer.“

Beth, Jayden, Chayo und Kate stehen in der Militärbasis des Feindes, zu der sie sich durch einen Tunnel Zugang verschafft haben.

Sie können im Gang einen der Befehlshaber des Dammes belauschen, der mit seinem Vorgesetzten spricht. Sie bereiten sich aktuell auf die Verteidigung des Dammes gegen den Schwarm vor – dies scheint ihnen keine Sorgen zu bereiten. Die letzten Gefangenen würden bald in die vorbereitete Sicherheitszone gebracht, die den Schwarm ablenken soll.

Von ihrer Position aus können die Charaktere nicht viel beobachten. Sie bemerken aber, dass beim Flugfeld inmitten des Geländes die Spezialabteilung des Militärs ist, und ein Heli im Anflug ist. Von dort steigt eine grimmig aussehende Frau aus, der vor alle salutieren. Sie trägt keine Abzeichen und geht zur Kommandozentrale.

Jayden versucht sich zu einem Lagerbereich zu schleichen, um Uniformen zur Tarnung der Gruppe zu organisieren. Sein Plan gerät ins Wanken, als er unachtsam einen Soldaten übersieht, und förmlich in ihn hineinstolpert. Um einen Alarm zu verhindern, sticht Jayden ihn nieder. Jemand ruft nach dem Soldaten und kommt, nach ihm zu sehen. Jayden schlägt ihn (diesmal nichttödlich!) nieder und nimmt seine Uniform, so dass er zumindest ein wenig getarnter ist. Den Bewusstlosen versteckt er, genau wie die Leiche.

Er geht zum ausgeschilderten Lagerbereich, wo zwei Mitglieder der Spezialeinheit in voller Panzerung Wache stehen, mit dem Befehl, niemanden reinzulassen. Jayden hat keine andere Wahl, als das Unterfangen sein zu lassen und sich zurück zu den anderen zu begeben.

Beth hat derweil einige Soldaten belauscht. Sie reden davon, dass sie infizierte Kinder töten sollen; einige äußern dabei, dass ihnen das alles widerstrebt. Diese Soldaten bewegen sich in Richtung Arrestblock. Beth, Kate und Chayo schleichen ihnen hinterher.

Jayden, der an ihre vorherige Position kommt, folgt ihrer vermuteten Route.

Die Soldaten auf dem Weg zum Arrestblock sind zu viert. Sie sind im Gespräch miteinander – zwei von ihnen sind absolut dagegen, die Gefangenen zu töten, die seien nicht infiziert und die Ermordung von Zivilisten sei falsch, das machen sie nicht.

Beth und Chayo, die sich rangeschlichen haben, wollen zwei der Soldaten (nichttödlich) niederschlagen – die beiden, die für die Tötung der Gefangenen sind – und mit den anderen in Verhandlungen treten. Sie pirschen sich an, schlagen mit den Griffen ihrer Waffen zu – und die Würfel haben gesprochen. Chayos legendärer Erfolg (all das Aufputschmittel, Adrenalin und Frustration!) führt zu einem sehr brachialen und mitnichten nichttödlichen Ergebnis – das Genick des Getroffenen bricht auf spektakuläre Art.

Die Soldaten sind geschockt. Chayo ist geschockt. Alle sind geschockt!

Nun… Beth führt daraufhin die Gespräche mit den anderen Soldaten, die verständlicherweise um ihr Leben fürchten.

Nach der Versicherung, dass ihnen niemand ein Haar krümmen wird und Chayo ihnen nicht näherkommt, sind sie gesprächsbereit. Beth fragt sie nach den gefangenen Zivilist:innen, auch in Hinblick darauf, dass darunter Freund:innen und Angehörige sind. Die Soldaten berichten, dass es eine sogenannte „Schutzzone“ bei Redding gibt – mehr wissen sie nicht darüber. Die noch verbliebenen 60 Gefangenen hier im Arrestblock sollen nicht mehr dorthin überstellt, sondern einfach getötet werden. Der Befehl geht auf den Commander des Militärs zurück, Fontana.

Die, die seit kurzem eigentlich Beths Chefin ist.

Nun bleibt natürlich die bange Frage für die Soldaten, wie es nun weitergeht.

Beth bietet ihnen Hilfe an: Sie könnten helfen – ohne dabei gegen ihre eigenen Leute zu kämpfen.

Im Gegenzug passiert ihnen nichts, sie werden unterstützt und können selbst entscheiden, ob sie sich auf eigene Faust durchschlagen, oder zum Kalifornischen Freistaat möchten.

Sie stimmen zu.

Kate und Beth übernehmen die Uniformen der Getöteten. Nur Chayo steht noch in den vom Wasser des Tunnels durchweichten, stinkigen Sachen da.

Während Jayden bei der Gruppe ankommt, stiehlt Kate sich davon – sie hat eigene Pläne.

Die beiden Soldaten begleiten die Charaktere zum Arrestblock. Unter den Gefangenen ist Amberly nicht – Beth befürchtet, dass Fontana sie als Druckmittel gegen sie einsetzen wird. Auch Dr. Demilio ist nicht da.

Die Gefangenen aus dem Arrestblock werden befreit – die Soldaten wollen sie durch einen Abwasserkanal rausbringen und in Richtung von Cloverdale bringen. Einer von ihnen hat Mitleid mit Chayo und gibt ihr seine Uniform, nach dem Motto: „Würde jetzt ja sowieso dreckig werden.“

Sie bedankt sich fast schon ein wenig gerührt. Sie verabschieden sich und begleiten die Leute nach draußen.

Es gibt einen kurz aufheulenden Eindringlingsalarm.

Die mit Uniformen verkleideten Charaktere bewegen sich möglichst unauffällig durch die Basis um mehr herauszufinden. Von einem anderen Trupp, dem sie zum Glück nicht als Fremde auffallen, erfahren sie, dass wohl eine junge Frau geschnappt wurde und zur Kommandozentrale gebracht wird. Die Gruppe ist voller Sorge, das kann nur Kate sein.

Es scheint viele neue Soldat:innen beim Stützpunkt zu geben, so dass die Charaktere etwas weniger auffallen. Sie können sich sogar in Richtung der Kommandozentrale begeben, wo gerade sehr viele Soldat:innen sind, so dass die Charaktere sich darunter mischen können. Es sind auch drei der Elitesoldaten in ihren Vollpanzerungen vor Ort.

Commander Fontana ist gerade dabei, Kate zu befragen. Diese wurde sichtlich misshandelt und ist gefesselt. Sie beantwortet die Fragen, und möchte die Seiten wechseln, weg von dem Versager-Camp. Sie soll eine Chance erhalten und zu einer Außenseiter-Truppe in einer anderen Basis zugeordnet werden.

Chayo ist unsicher, ob das komplett gespielt ist, oder wahr. Aber wenn Kate weggebracht wird, kann das eine unabwägbare Gefahr für sie darstellen. Chayo hat schon genug Probleme damit zu sehen, wie schwer sie verprügelt worden war.

Fontana erhält derweil Informationen zum Schwarm. Dieser sei noch vier Stunden von der Redding Linie entfernt. Commander Fontana befiehlt daraufhin, ihre Agenten zu aktivieren. Auch die andere Aktion soll gestartet werden.

Kate wird von zwei Soldaten weggeführt.

Die Gruppe geht hinterher, attackiert die Soldaten um Kate zu befreien.

Mitten im Kampf setzt die Wirkung von Chayos Aufputschmittel aus, sie verliert erneut das Bewusstsein. Kate, Beth und Jayden schaffen es schließlich, die Elitesoldaten im Nahkampf zu bezwingen.

Diese entpuppen sich unter ihrer Panzerung als Infizierte – sie sehen mutiert aus, aber noch vergleichsweise menschenartig.

Man bringt die frühere Sicaria wieder auf die Beine und die Gruppe flieht. Kate ist sehr grimmig. Blafft das Team an, dass sie ihren Infiltrationsplan vernichtet haben. Chayo entschuldigt sich, sagt ihr, dass sie sich Sorgen gemacht hat. Kate ignoriert sie.

Sie wollen einen Hubschrauber stehlen, so tun als seien sie Soldaten die Kate eskortieren.

Die Gruppe führt diesen Plan tatsächlich durch – im Heli tun sie erst wie ganz normale Soldaten, und im ersten Moment fällt der Bluff nicht auf. Sie nutzen das zu ihren Gunsten, bringen den Helikopter (gewaltlos) unter Kontrolle, indem sie den Piloten bedrohen und den Rest entwaffnen.

Durch die gefangenen Soldaten erfahren die Charaktere, dass ein Sondereinsatzkommando auf dem Weg nach Portland ist, um eine Mission durchzuführen. Sie sollen Dr. Krieger festnehmen, die Avalon Bunkeranlage des Doc unter ihre Kontrolle bringen und Startcodes beschaffen. für was, das wissen die Leute an Bord nicht. Ist ja nicht ihre Sache, was das Sondereinsatzkommando macht. Es sollten insgesamt fünf Trupps Delta Force dort eingesetzt werden. Beachtlich.

Immer wenn Chayo durch die Erschöpfung und ihre Verletzungen das Bewusstsein verliert, schlägt Kate sie ins Gesicht, um sie wachzuhalten. Auch auf das gedämpfte „Lass…will nur…Schlaf. Ausruhen.“ hält Kate nicht zurück.

Als der Helikopter durch die Anweisungen der Gruppe nach Cloverdale geflogen wurde, werden die Soldaten zunächst inhaftiert.

Chayo wird umgehend ins Lazarett gebracht. Sie fragt den diensthabenden Arzt, wie es bei ihr aussieht. Er hat keine guten Nachrichten. Sie hat schwere innere Blutungen. Weitere Einsätze werden sie töten. Mehr experimentelles Aufputschmittel wird sie ebenfalls umbringen – trotzdem nimmt sie mehrere Tabletten mit, für Notfälle, wo es ein letztes Mal drauf ankommt.

Auch durch eine sofortige OP könne der Arzt letztlich nicht mehr viel für sie tun – sie könne im Lazarett liegen, und vorm Kampf mit den Zivilist:innen evakuiert werden, aber ob sie überleben werde, das sei unwahrscheinlich. Chayo ist fertig, als sie das hört. Aber sie hat gefühlt nichts mehr zu verlieren, jetzt wo gerade alles in Gefahr ist, und auch ihr Verantwortungsgefühl für Kate gibt ihr keinen Halt mehr, nachdem sie diese so sehr enttäuscht hat. Sie möchte trotz allem mitkommen – sie will nicht allein im Lazarett sterben.

Beth verhört derweil den hochrangigsten Offizier unter den im Hubschrauber befindlichen Soldaten. Er ist wenig kooperativ; also foltert sie ihn in CIA Manier. Bevor er an seinen Verwundungen und der Folter stirbt, erlangt sie Informationen:

Die genannten Codes gehören zum Orbitalwaffen Odin.

Die Sicherheitszone ist in einem Bergwerk bei Redding; er gibt die entsprechenden Koordinaten bekannt. Durch die große Ansammlung von Menschen dort soll der Schwarm darum konzentriert werden, so dass dort ein Orbitalschlag zur Vernichtung des Schwarms durchgeführt werden kann. Die Menschen sind ein akzeptables Opfer dafür. Es gibt zudem mehrere Dutzend Agent:innen, die die kalifornische Armee unterwandert haben und jetzt aktiv werden.

Zudem nimmt Beth danach Kate beiseite, um sie zurechtzuweisen. „Halt dich in Zukunft an unsere Pläne, durch meine Ausbildung beim CIA weiß ich, was zu tun ist. Wenn du mit deinen Alleingängen noch mal alle in Gefahr bringst, dann…“ – und da platzt Kate der Kragen. „Weil deine Pläne ja auch immer funktionieren, oder was?! Bei jedem deiner Pläne sterben unschuldige Menschen! Komm mal klar! Ist nicht jeder so ein Psycho wie du!“  Sie ist kurz davor, auf Beth loszugehen. Chayo möchte sie zurückhalten, wird aber ebenfalls angefahren. „Und du, fass mich verdammt noch mal nie wieder an nach der Scheiße da. Sonst vergess ich mich und sag noch was unfreundliches, du verfluchtes Miststück!“  Dann entfernt sie sich, sichtlich zornig.

Jayden, Beth und die lädierte Chayo brechen mit dem Helikopter auf – der Pilot ist bereit, sie zum Ziel zu fliegen. Kate bleibt in Hope.

Sie fliegen über die Ausläufer des Schwarms – der ganze Helikopter vibriert, es kommt zu technischen Störungen. Sie müssen den Schwarm weiter umfliegen.

In Portland selbst sind keine Infizierten mehr. Auch sonst sieht man dort nichts, was sich bewegt.

Der Avalon-Bunker soll eine nahezu uneinnehmbare Verteidigungsanlage darstellen.

Am Treffpunkt der Armee sieht man ein Lager. Armeezelte, Ausrüstung – aber keine Soldat:innen. Es gibt Kampfspuren, die Zelte weisen Blutspuren und Einschusslöcher auf. Es gibt vierzehn frisch ausgehobene Gräber. Wer auch immer die Soldat:innen getötet hat, hatte genug Respekt, sie zu bestatten.

Die gesuchte Anlage selbst liegt versteckt unter einer Tiefgarage.  Die Charaktere versuchen auf unbeholfene Art und Weise, über eine noch aktive Sicherheitskamera vorm Zugang Kontakt zu den Leuten im Bunker aufzunehmen. Sie haben Glück, dass man sie für diese Tollkühnheit nicht umbringt.

Sie fordern die Charaktere auf, ihre Waffen wegzulegen. Dann holen Bewaffnete in Schutzanzügen sie in die Anlage, wo zunächst eine Dekontamination stattfindet.

Die Anlage ist sauber, ordentlich. Es sind viele Leute da – sogar Kinder. Was sehr ungewöhnlich ist in diesen Zeiten.

Die Charaktere werden bei Dr. Krieger vorgelassen.

Diese weiß nichts von den toten Delta Force Leuten. Ihre Sicherheitskräfte waren das nicht.

Beth berichtet von den Problemen, die aktuell für die Region drohen. Die Gruppe bittet um Hilfe, Informationen, egal was.

Dr. Krieger erzählt, dass eine Gruppe in Regierung sowie Militär eine Methode entworfen haben, um sowohl Infizierte, als auch unerwünschte Bevölkerungsanteile loszuwerden. In den Großstädten wurden Sicherheitszonen oder Kolonien eingerichtet, um Infizierte anzulocken – war das Ziel lohnend genug, wurde die Großstadt durch massives Bombardement ausgelöscht.

Sie selbst habe ihren Arbeitsplatz verlassen, als sie davon erfuhr. Sie sei damit nicht einverstanden gewesen. Ihre Forschungen betreibe sie dennoch. Ein Schwarm sei umso intelligenter, je größer er sei – es sei quasi ein Schwarmbewusstsein vorhanden. Große Schwärme haben zudem Drohnen, die menschliche Intelligenz und taktisches Wissen und vorgehen aufweisen. Der Virus sei zum ersten Mal vor dreißig Jahren in freigelegtem Gletschereis in den österreichischen Alpen nachgewiesen worden; er wurde erforscht und genetisch verändert. Die infizierten Elitesoldaten, die die Gruppe beim Staudamm gesehen hat, könnten absichtlich geschaffene Supersoldaten sein. Sie werden von Infizierten nicht als Gegner wahrgenommen.

Die Orbitalwaffe kann gegen den Schwarm eingesetzt werden, aber die Zielvorrichtung funktioniert aufgrund technischer Störungen durch den Schwarm nicht (diese Störungen können sogar Fluggeräte zum Absturz bringen); jemand muss mit einem tragbaren Sender vor Ort sein, um den Orbitalschlag zu sich zu lenken. Dieser habe eine für die Charaktere unvorstellbare Sprengkraft.

In den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren werden laut Krieger wohl keine weiteren Kinder geboren werden. Der in der Atmosphäre freigesetzte Stoff, der die Luftübertragbarkeit des Virus hemmte, wird Menschen voraussichtlich für etwa diesen Zeitraum unfruchtbar machen. Jaydens kleiner Sohn wird das letzte Baby sein, das die Menschen von Cloverdale und Hope für lange Zeit sehen werden.

Es gab leider keinen anderen Weg, die Luftübertragung zu stoppen.

Dagegen sind die Infizierten in der Lage, sich zu vermehren. Vor allem in Kellern oder verlassenen Siedlungen können sie sich in organischen Wucherungen, ihren Nestern, vermehren. Die Freaks sind also auch ohne Menschen lebensfähig und nicht auf diese angewiesen.

Chayo wird auf der Krankenstation aufgrund der besseren Ausstattung untersucht. Auch dort ist das Ergebnis niederschmetternd: Sie habe eine leichte Gehirnblutung, innere Verletzungen und Blutungen, auch der Herzmuskel sei geschädigt. Sie liegt im Sterben. Der Arzt, der die Untersuchung vornimmt, kann nicht glauben, dass sie noch bei Bewusstsein ist. Sie berichtet, dass ihr immer wieder schwarz vor Augen wird und sie einfach nur schlafen möchte. Er warnt sie – sollte ihr Adrenalinpegel zu weit fallen, so dass sie zur Ruhe kommt, vielleicht sogar einschläft, dann wird sie nicht mehr aufwachen. Er schätzt, dass sie noch maximal 48 Stunden hat, ehe ihr Körper aufgeben wird. Nicht einmal in der Hightech-Anlage kann man etwas tun. Ihr wird ein neuartiges Serum injiziert. Das solle ihr helfen, noch diese 48 Stunden durchzuhalten.

Sie sei in einer Art Walking-Ghost-Phase, wie Opfer von Strahlenkrankheit, nur eben ohne Strahlung. Die Phase, in der es aussieht, als ginge es den Behandelten besser, sie ansprechbar sind, agieren. Aber die organischen Schäden so massiv sind, dass sie kurz darauf ohne Chance auf Rettung versterben werden. Sie beschließt, den anderen nicht zu erzählen, wie schlecht es um sie steht.

Beth und Jayden reden mit Dr. Krieger.

Sie ist bereit, den Code für die Orbitalwaffe rauszugeben – aber würde die Gruppe nach Cloverdale begleiten, um zu verhindern, dass jemand diese Codes für Schlechtes einsetzt.

Die Gruppe begibt sich per Helikopter zurück zum Clear Lake.

Postcredit-Szene, Jahrzehnte in der Zukunft:

Eine Menge Reporter haben sich versammelt. Sie sind gespannt, die Präsidentin hält eine Rede vor der bevorstehenden Wahl. Sie ist schon lang nicht mehr vor die Presse getreten.

Kamerateams aus dem ganzen Land sind vor Ort und tuscheln aufgeregt.

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